Die Klotür

Und ich hatte mir so vorgenommen, dazu einfach nichts zu sagen…..

Der Versuch, Frieden zu finden:

Es geht um die Klotür der cbase. Da gibt es gerade Ärger. Ich versuche es mal ganz vorsichtig. Die Klotür des Damenklos innen hatte bis vor kurzem ein Motiv, was als problematisch angesehen werden kann. Es war eine junge Frau zu sehen, die mit den Händen ihre Brüste bedeckt. Der Gesichtsausdruck wirkte auf mich, als sei sie verängstigt. Ich kann nachvollziehen, dass Frauen dies so nicht auf ihrer Toilette haben wollen. Es kann gerade für Frauen, die mal Opfer übergriffigen Handelns waren, triggern.

Es ist schon viel darüber diskutiert worden. Der Tonfall ist recht hart zeitweilig in solchen Diskussionen. Warum eigentlich? Über eine Weile lag der cbase eine Beschwerde vor wegen des Motivs. Offensichtlich ist nichts passiert. Es kam dann am Wochenende der Spackeriade zu einer Veränderung der Tür durch Überkleben mit Alufolie. Letztendlich wurde die Tür dann mit einer magentafarbenen Folie überklebt. Es könnte also eigentlich Ruhe einkehren.

Tut es aber nicht. An allerlei Stellen des Netzes beschimpfen sich Menschen deshalb. Es geht um Sachbeschädigung, Sexismus etc. Also Vorwürfe aller Art auf allen Seiten. Da werden T-Shirts gedruckt usw. Irgendwie lässt sich ja jeder Streit noch prima eskalieren.

Gehen wir doch mal einen Schritt zurück. Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen erkennen, dass ihr Handeln, ihre Worte verletzend sein können. Ich wünsche mir eine Welt, in der Männer erkennen, dass es sexualisierte Gewalt gibt und dass diese bekämpft werden muss. Leider ist die Welt nicht so einfach und nicht immer so schön, wie wir sie uns naiv erträumen.

Ich habe mich immer wohl gefühlt in der cbase. Obwohl ich ein Alien bin (also nicht Mitglied). Ich würde sogar Mitglied werden wollen, obwohl ich nicht programmieren kann (das aber gerne mal lernen würde) und ich Menschen bewundere, die so einen Rechner auseinander nehmen können. Ich mag die meisten Menschen dort. Ich möchte dort in der Ecke sitzen dürfen und ein Blaubeerbier trinken.

Wir sind alle so verletzlich. Auf unterschiedlichste Art. Wir brauchen unsere Schutzräume, in denen wir uns geborgen und sicher fühlen. Das dürfen auch Hackspaces sein. Ihr Nerds wisst doch eigentlich, wie es ist, wenn man nicht so richtig in die Gesellschaft passt, oder?
Dann bitte: Geht ein wenig vorsichtig miteinander um. Mit Worten. Mit Taten. Selbst, wenn ihr nicht versteht, worum es geht bei dem Motiv an der Tür. Nehmt bitte zur Kenntnis, dass das verletzend sein kann.

Ich freue mich doch so auf den Kongress im Winter in Hamburg. Die Art, wie wir jetzt im Netz miteinander umgehen in dieser Diskussion bestimmt aber auch, wie wohl wir uns fühlen werden beim 29c3. Das heißt nicht, dass wir uns alle lieb haben. Aber es sollte im Mindesten heißen, dass wir uns alle respektieren und entsprechend miteinander umgehen.

17 Gedanken zu „Die Klotür

  1. Flyingmana

    Ich hoffe du wirst dich auch weiterhin noch wohl fühlen können bei uns.
    Viele von uns hätten das ganze gerne friedlich und in ruhe geklärt. Gerade Angelegenheiten die derart sensibel sind und potenzial haben andere zu verletzen benötigen jedoch Zeit. Zeit die ein wertvolles Gut ist und gerade bei Positionen die auf freiwilliger Beteiligung basieren viel zu häufig Mangelwaare ist.
    Um so schwieriger wurde es, da scheinbar ein großer Teil der weiblichen Memberschaft nicht daran interessiert war, etwas zu verändern. Die männliche Memberschaft war dazu kaum in der Diskussion involviert, viele hätten auch gar nicht gewusst worum es geht.
    Trotzdem wurde und wird ihnen nun häufig Nichtstun vorgeworfen. Und das ist leider ein Vorwurf, der viele Männer heute verletzt. Denn viele setzen sich für die Rechte der Frauen ein, versuchen eine Umgebung zu schaffen, in denen sie sich wohl und nicht bedrängt fühlen, und trotzdem wird einem am ende Versagen vorgeworfen.
    Als männliches Mitglied unserer Gesellschaft trägt man heutzutage quasi eine ewige Kollektivschuld die einem immer und immer wieder vorgehalten wird. Solche Aktionen sind da ein recht starker Auslöser, der Wunden die damit im Zusammenhang stehen aufreißt.
    Einige neigen bei solchen Verletzungen dann leider zu verzweifelten Abwehrreaktionen.

    Es wird nun wohl eine weile dauern bis die Sache abgekühlt ist, aber es wird sicherlich noch einmal sachlich thematisiert werden. Hoffentlich mit etwas größerer Beteiligung der weiblichen Mitglieder der Station.

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  2. Ute

    Liebe rya, dein Versuch in allen Ehren, aber wenn das Ziel ist, dass Friede in den hackerspaces herrschen soll, dann solltest du es mit der Wahrheit genauer nehmen. Was ist denn wirklich gewesen in der base? Es hing ein Bild an der Tür, das eine dort langjährig engagierte Frau wegen vieler Beschmierungen zuvor dort gezeichnet hat. Es hing da jahrelang, sie hat auch nochmal erklärt im antiblog. Seit ich da hingehe, ist es immer dagewesen.
    Nun kommen ein paar Gäste rein, die es anstößig finden, also kommt es vor den Circle. Zweifach wird darüber geredet, zweifach wird demokratisch abgestimmt, nämlich dass es Sache der Frauen sein soll und dann dass es keine Mehrheit findet, die Tür auszuhängen. Aber eine kleine Fundifraktion will das nicht akzeptieren, egal was die anderen sagen, und die anderen sind die, die diesen speziellen Ort mit Zeit, Geld, Muße, Lust am Leben halten. Und die base, das weisst du sicher, ist durch harte Zeiten gegangen, stand mehrfach am Abgrund.
    Dann zerstören die Fundis die Zeichnung einfach, es passt ihnen nicht, wie die Regeln an diesem Ort sind.

    Nun sind diese Regeln gewiss nicht in Stein gemeisselt, sie haben sich oft verändert, denn das beste an der Hackerszene ist nach wie vor ihre Fähigkeit zum sich selbst verändern. Aber wie sich im antiblog sehr genau nachlesen lässt, war das nie das Ziel der Fundis, ihr Anliegen, nein ihr vorgebliches Anliegen der Sensibilisierung mit Leben zu füllen.

    Ich sympathisiere mit Feministen, nicht, weil ich eine Frau bin, sondern weil ich es für notwendig erachte, grade jungen Leuten das Problem nachhaltig zu vermitteln. Aber mit dieser Art des Feminismus mit der Axt habe ich keine Gemeinsamkeiten. Das Gegeifere ist abstossend, der Ton gegenüber männlichen Menschen dreist.

    So, nachdem ich versucht habe, meine Gedanken zur Situation in der base darzulegen, schliessen sich die Fragen an: würdest du dich dieser Art der Diskussionskultur anschliessen wollen? Findest du wirklich okay, was im antiblog an Haltung rüberkommt? Und willst du diese Fraktion auf dem 29C3? Glaubst du, so kommt der Feminismus nur einen Schritt weiter?
    Ich vermute, du ahnst, dass ich auf alle vier Fragen mit nein antworten würde. Und du?

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  3. Pflichtfeld

    Du schreibst:
    “Beschwerde lag vor …offensichtlich nichts passiert”

    Mein Verständnis des zeitlichen Ablaufes beinhaltet mindestens 1 c-base Plenum, auf dem das besprochen und kein akuter Handlungsbedarf attestiert wurde, sondern der Sachverhalt zur weiteren Diskussion an das “demokratische Medium Damenklobenutzer” verwiesen wurde.

    Mindestens diese Diskussion wurde dann durch Selbstermächtigung übergangen, und das Teil einfach überklebt.

    Ich glaube, ein wesentlicher Teil der Kritik bezieht sich exakt auf diese Selbstermächtigung nebst anschliessender struktureller Kritikunfähigkeit dazu, weniger, um konkret für den Inhalt des Bildes zu kämpfen oder generell feministische Anliegen zu unterdrücken.

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    1. Birgit Rydlewski Artikelautor

      Das Problem ist halt in meinen Augen: Wenn man sich sehr wenig wahrgenommen fühlt und die Problematik der Darstellung gefühlt wird, kann ich durchaus nachvollziehen, dass jemand irgendwann lieber handelt als zu reden. Ich bin keine Freundin der Sachbeschädigung. Allerdings kann ich das Motiv dahinter nachvollziehen.

      Vom 29c3 erwarte ich eine klare Politik gegen Sexismus, Rassismus etc. Die war nach meiner Auffassung in der cbase nicht so richtig zu erkennen.

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      1. Naturschwamm

        Wenn damit nicht gemeint ist, dass vor jedem Vortrag ein Antidiskriminierungs-Vorfilm gezeigt werden muss oder die Webseite ohne ausdrückliche, explizite Vorab-Distanzierung von Rassismus, Gewalt und Gangbanging nicht antirassistisch ist, dann sind eigentlich kaum Probleme damit zu erahnen.

        Da gäbe es glaube ich sogar noch Neuland zu beackern, an bisherige prominente Rassismusvorwürfe an den CCC kann ich mich nicht erinnern, insgesamt ist es aber eine von Weissen CIS-Leuten dominierte Veranstaltung, wohl ja.

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  4. julia seeliger

    Ich möchte dort in der Ecke sitzen dürfen und ein Blaubeerbier trinken.

    Ich auch! Lecker!

    Und zu der Darstellung: ist es nicht interessant, Klischees von sexualisierter Gewalt anhand dieses Bildes zu hinterfragen?

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    1. *schmunzel*

      genau! warum hat die frau ihr naturgegebenen Brüste versteckt? was ist aus selbstbewusster Freikörperkultur geworden? Trololo!

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  5. kela

    keine der übergriffigen damen ist persönlich auf einem unserer circle erschienen, was eigentlich voraussetzung ist; stattdessen haben sie einen unserer männlichen member damit beauftragt. normalerweise werden auf dem circle themen, die nicht von dem / den antragstellenden persönlich vorgetragen werden, außer acht gelassen. da uns bewusst war, dass das ein sensibles thema ist, haben wir uns trotzdem damit beschäftigt, & die anwesenden weiblichen member, die sowohl für das entstehen des bildes verantwortlich waren, als auch die, die diese eine kabine von dreien gerne & regelmäßig benutzen, waren dafür, dass das bild bleibt. trotzdem haben wir uns auf dem nächsten, also dem zweiten, circle nochmals damit beschäftigt, obwohl die damen, die sich an dem bild stoßen, erneut nicht anwesend waren, um ihr anliegen persönlich vorzutragen; erneut mit dem gleichen ergebnis.
    hätte besagte tür die einzige vorhandene & nutzbare kabine geschlossen, hätten wir sicherlich handlungsbedarf gesehen, da aber noch zwei weitere kabinen ohne motiv an der tür zur verfügung stehen, hat jede die möglichkeit, auszuweichen. in meinen augen ist intoleranz & bockiges durchsetzen des eigenen willens nicht massenkompatibel & kein grund, sich menschen, die noch nicht mal “dazugehören” zu beugen.

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    1. Birgit Rydlewski Artikelautor

      Den Kommentar empfinde ich als problematisch. Die Formulierung “übergriffigen Damen” ist mehr als unpassend.

      Auch die Anmerkung über Personen, die nicht “dazugehören”, finde ich befremdlich.

      So langsam erahne ich, warum Menschen sich möglicherweise in der cbase nicht wohlfühlen.

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      1. Naturschwamm

        Nun, die Damen sind -was die Klotür anbelangt- “übergriffig” geworden.

        Die c-base ist ein Verein, in dem nun einmal so etwas wie Mitglieder und Konzepte wie “man kennt sich” existieren.

        Per se gibt es trotzdem für “Neulinge” oder “Aliens” keinen Grund, sich dort unwohl zu fühlen.
        Wenn der Einstand eines “Neulings” dann allerdings darin besteht, sich über konsensbasierte Entscheidungen hinwegzusetzten, würde er wohl in jedem anderen sozialen Konstrukt auch auf Widerrede treffen.

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  6. Helga

    Ich denke, die Eskalation war unnötig, aber leider vorhersehbar.

    Wenn nach einer Beschwerde über die Tür monatelang nichts passiert und es scheint, als sei den meisten die Beschwerde egal, dann fühlen sich diejenigen, die sich beschwerten nicht ernst genommen. (Dass gerade Männer sich damit nicht befassen ist leider unüberraschend, hat aber nichts „Kollektivschuld“ zu tun, die gerne als vermeintlicher Vorwurf herbeifantasiert wird. )

    Wenn ich den Zeitablauf richtig im Kopf habe, gab es zunächst einen Aufkleber „sexistische Kackscheiße“. Der wurde gleich wieder entfernt, während auf dem gleichen Klo seit Jahren ein Aufkleber der Big Brother Awards klebt. So kann mensch seine Prioritäten auch deutlich machen. Das ist umso trauriger, wenn man bedenkt, dass gerade in Hackerkreisen politische Aussagen eine lange Tradition haben (all die beklebten Laptops auf dem Kongress! Und das Soli-Shirt…)

    Alles was danach folgt, ist leider wenig überraschend. Abschieben der Frage in Gremien, Konstrukution der „guten Frauen“ die damit leben können und den „anderen“. Nur wenige Stellungnahmen von Männern, die sich traditionell selten zu Sexismus positionieren müssen, es aber durchaus könnten. Ohnmachtsgefühle derjenigen, die betroffen sind und sich nicht ernst genommen fühlen.

    Trauriges Ende ist nun, wie sich einige Männer, die wohl nie auf dem Damenklo waren, als Opfer hinstellen. Es kommen Vorwürfe von „Taliban“(!) und „Bildersturm“(!), ekliger kann mensch sich kaum äußern.

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    1. Naturschwamm

      Nun ja, in einem Umfeld wo Schwarzweissbilchen oder fehlende Binnen-Is unter dem Label “Vergewaltigungskultur” laufen, sollte man sich ob grober Wortmunition der “Gegenseite” vileicht nicht allzusehr verwundern.

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      1. Birgit Rydlewski Artikelautor

        Doch. Ich wundere mich. Sehr sogar. Ich habe versucht, sehr vorsichtig zu formulieren. Dass hier so deutlich ignoriert wird, dass Frauen sich von dem Bild verletzt fühlen oder getriggert und dass Du dann mit solcher Wortwahl reagierst, zeigt mir, dass die Radikalität der Frauen, die dann dagegen vorgegangen sind, vielleicht tatsächlich deren letzte Möglichkeit war. Ich würde mich bei solcher Wortwahl und Arroganz nicht ernst genommen fühlen.

        Ich hoffe ja inständig, dass das nicht der Grundtenor in eurem “Circle” ist. Dann wäre ich tatsächlich nicht mehr gerne in der Cbase und das fände ich ausgesprochen schade.

        Kennen wir uns eigentlich vom Sehen? Würde mich sehr interessieren, ob Du so abwertend auch im Gespräch bist.

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        1. Naturschwamm

          Auch in einem Gespräch hätte ich sicher das gleiche Zitat produzieren können, allerdings haben Gespräche ja meistens noch Vor- und Nachlauf, so dass sich Einzelfetzen eher in einen Kontext betten als ein kondensierter Kommentar und dabei insgesamt meist eine etwas andere Wahrnehmungskultur als beim Internetkommentarlesen herrscht.

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      2. Helga

        Da fällt mir leider nur eines zu ein: m(

        Problematische Bilder kommen in Farbe und schwarz-weiß daher. Und dann diese Absurdität, Feminist_innen würden fehlendes Binnen-I als Vergewaltigungskultur anprangern. So einfach ist das nicht. Sprache kann auch Gewalt ausüben, Frauen ausschließen und herabwürdigen, Teil von Vergewaltigungskultur sein. Allerdings ist das etwas komplizierter als „buuuhuuu, kein Binnen-I“ (wobei das Binnen-I von denen, die sich mit Vergewaltigungskultur beschäftigen, nur noch selten genutzt wird, sondern stattdessen das Gender Gap.)

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  7. Thomas Schmidt

    Ich wünsche mir eine Welt, in der Männer erkennen, dass es sexualisierte Gewalt gibt und dass diese bekämpft werden muss.

    Hätten jetzt Männer über das Frauenbild, das Frauen im Frauenklo haben wollten, urteilen sollen, weil dir die Meinung der Frauen nicht gefällt? Bin verwirrt.

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  8. Fiete

    Klotürgate und kein Ende. Immerhin hat die Blogbetreiberin ja wenigstens anfangs versucht, zum Frieden aufzurufen ( was ich respektiere und schätze ), ist dann aber doch in “sexistische Rapeculture” verfallen indem sie unterstellt, “dass die Radikalität der Frauen, die dann dagegen vorgegangen sind, vielleicht tatsächlich deren letzte Möglichkeit war.”
    Das ganze anhand einer Tür, deren Bemalung höchstens insofern einen sexuellen Kontext haben könnte, daß sich ein erschrecktes Mädchen die Brüste bedeckt, also möglw. unter traditionellen (“Traditionell” ist ja mittlerweile auch schon “sexistische Kackscheiße”, siehe hamburger Pxi-Buch Affäre, noch so ein lächerliches Konstrukt ) Ängsten leidet ( sich schämt ).
    Man spielt mal wieder “Bullshit-Bingo” da einem die Inhalte ausgehen ( die Gender-pay-gap von 23% hat sich ja auch als Eigentor erwiesen, da jeder Mittelschüler nachrechnen kann daß das Konstrukt schlichtweg gelogen ist ).
    Die ultimative Formel Männer=Täter, Frauen und Kinder=Gesamtopfer glaubt auch kein vernunftbegabter Mensch mehr.
    Also muß eine Klotür herhalten, von der man als Alien angeblich sich getriggert fühlen könnte. Unterstützend wird behauptet, es wäre “monatelang nichts passiert”, was nach Angaben der C-Base-Crew ebenfalls nicht stimmt, bis hin zur oben angeführten Behauptung, die Nichtmembers in der C-Base hätten möglw. sogar radikal werden müssen. Ja hat die wer gezwungen dort auf genau dem Klo zu hocken und Blödsinn in Mangas hineinzuinterpretieren? Wurden sie gar gewaltsam in die C-Base entführt?

    Das:
    “Wenn nach einer Beschwerde über die Tür monatelang nichts passiert und es scheint, als sei den meisten die Beschwerde egal, dann fühlen sich diejenigen, die sich beschwerten nicht ernst genommen. (Dass gerade Männer sich damit nicht befassen ist leider unüberraschend, hat aber nichts „Kollektivschuld“ zu tun, die gerne als vermeintlicher Vorwurf herbeifantasiert wird. )”
    …ist kaum kaschierte “sexistische Kackscheiße ( immer in Anführungszeichen, da der Begriff schon etwa so “sinnvoll” ist, wie “kommunistische Diskscheibe” oder “traditioneller Kugelglobus” ).
    Bejammern, daß man keine unkritisierbare Definitionshoheit hat, daraufhin eine Kollektivschuld anzuführen, um dieselbe am Ende zum Konstrukt des Feindes umzudichten.
    Natürlich liegt es nahe derartiges nicht ernst zu nehmen, es ist ein dummes Konstrukt. Und auch Frauen haben keine Lust, sich mit derartigen Quatsch zu beschäftigen.
    Und der Vorwurf, daß Männern eine Kollektivschuld angedichtet wird, ist satt und reichlich belegt. Die wurde aber nicht von Männern erdacht, sondern von Feministen_und_Innen!
    Frieden? Aber gern! Genderismus, Feminismus, sämtliche kriegslüsternen Radikalismen und Vergewaltigungskulturen auf den Müllhaufen der Geschichte, Schluss mit der profit- u. machtorientierten Spaltung jeder Bevölkerungsgruppe. Das schafft Frieden.

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