Persönliches

CC BY-SA, Tobias M. Eckrich

Piraten

Seit ~ Anfang Juli 2009 dabei (zunächst nicht als Mitglied, aber bei Infotischen, in Mailinglisten und beim Stammtisch Dortmund).

  • Gründungsmitglied der Dortmunder Crew Reinoldus
  • 2009: Piratenkalender 2010, www.piraten-kalender-2010.de
  •  AGs/AKs/PGs
  •  bis ca. Mitte 2011 Mitglied der Crew:AG/Presse NRW und seit 2009 dauerhaft Mitglied des NRW-AK Bildungspolitik
  • Mitarbeit in der AG Kommunikation NRW (im Rahmen des Request Trackers): Ansprechpartner zum Beispiel für neue Mitglieder (bis Ende 2010)
  •  1. Vorsitzende des Landesverbandes NRW von Ende Januar 2010 bis Anfang Februar 2011

CV

  • Abitur 1989 in Dortmund
  • Ausbildung zur Steuerfachangestellten
  • Studium in Dortmund, zunächst Wirtschaftswissenschaften, Mathematik (später ersetzt durch Germanistik), Psychologie, Pädagogik
  • Staatsexamen in Wirtschaftswissenschaften und Deutsch
  • war als Lehrerin tätig an einem Berufskolleg im Münsterland (auch als Beratungslehrerin sowie Mitinitiierung und Administration des schulinternen Intranets)

7 Kommentare

  1. Edwin Burdak
    Am 10. November 2012 um 13:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Zur lwetzten Tweetentgleisung

    Hallo,

    als Lehrerin sollten eigentlich die normalen Verhaltensregeln bekannt sein. Deine Tweets haben unserer Partei wieder einmal mehr geschadet als genutzt. Vor Absenden der nächsten Tweets überlege doch bitte erst einmal, ob diese einen negativen Eindruck erwecken. Nicht alles was man denkt, sollte man auch schreiben. Deine sexuellen Gelüste lebe bitte privat aus.Und wenn Du der Meinung bist, dass andere daran teilhaben sollten, dann suche dir die passenden Portale dafür. Verschone uns damit.

    Gruß
    Edwin

    • Peter
      Am 12. November 2012 um 16:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Herr Burdack,

      wen meinen Sie mit “uns” (verschone uns)?

      Bitte beachten Sie doch, dass Sie nicht für alle anderen hier im Web sprechen können. Wir sind da vielleicht anderer Meinung als Sie.

      Peter Gmeiner

  2. Tillmann
    Am 13. November 2012 um 12:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo, frau rydlewski, bei der eindeutig gewalthaften kommunikation meines vorredners (edwin) kann ich nur den kopf schütteln und zur verbalen abrüstung anhalten. einige ihrer richtigstellungen fand ich im kontrast zur berichterstattung in der presse wirklich erhellend. das ist schon frappierend, wenn entscheidende hintergrundinfos (z.b. 14h lanttagssitzung) bewusst weggelassen werden, und dies ist schließlich auch nur eine der vielen “farben der lüge” (um mit claude chabrol zu sprechen). Aber, ich denke, sie müssen sich schon mit der vorstellung anfreunden, dass ihnen die meisten leute nicht wegen ihrer privaten details folgen, sondern wegen ihrer politischen ansichten. ehrlichkeit ist schon wichtig, aber ich würde das eher auf die äußerungen von z.b. gesellschaftlichen problemen beziehen, die sonst niemand anspricht, oder partei für die leute zu ergreifen, nach denen sonst kein hahn kräht.
    bleiben sie authentisch!
    Tillmann

  3. Tom Simon
    Am 13. November 2012 um 18:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Frau Rydlewski,
    kann ich mir für Herrn Burdak nur etwas mehr Gelassenheit wünschen.Sind wir in Deutschland denn schon so verklemmt,dass wir die Kompetenz einer Person anhand Ihrer Twitter-Beiträge oder sexuellen Vorlieben und Gedanken beurteilen?Wer von uns kommt nicht ,nach einem langen Tag, nach Hause, stöhnt wie langatmig und/oder stressig dieser war und postet dies oder teilt es anderen Mitmenschen mit?Und nur,weil jemand dies während in einer politischen Tätigkeit macht stellt man Ihn an den Pranger?
    Das Problem der Piraten ist wohl auch in keinster Weise auf die Twitter.Aktivitäten von Frau Rydlewski zurück zu führen.Wir wünschen uns doch immer “Menschliche Politiker” und wenn sich dann mal einer Menschlich verhält wird er dafür verurteilt.
    Zur Veröffentlichung des HIV-Posts kann Ich nur sagen das Ich es doch eher als Vorbild sehe wenn jemand einer jugendlichen Person offen zu lesen gibt wie man solch eine Situation (Geplatztes Kondom) handhabt und damit auch darauf hinweist wie wichtig richtige Verhütung und im “Notfall” so ein Test sind.

    Manchmal sollte man es wohl besser “netter” verpacken.

    Ich würde sie gerne einmal persönlich kennenlernen.Mich würden Ihre politischen Ansichten sehr interessieren.Leider,werden sie wohl kaum Zeit für soetwas haben.

    MfG Simon

  4. marc
    Am 13. November 2012 um 18:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    also mich persönlich interessieren, neben der politischen kompetenz, auch durchaus Deine “sexuellen Gelüste”;-)

    Lass Dich von unseren korrumpierten, reaktionären Medien nicht kaputt machen:-)

    LG
    Marc

  5. Helmut Jorga
    Am 15. November 2012 um 01:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ja, ich kenne diese Reaktionen, wenn man “das Thema Nr. 1″ zur Sprache bringt, der Durchschnittsmensch kriegt dann Probleme damit..Warum nur? Der große Baumeister, die Evolution, was auch immer, hat uns diesen Impuls ins Hirn und in den Schritt hinein gepflanzt und zwar derart heftig, um das Überleben der Spezies in einer nicht immer freundlichen Lebensumgebung sicher zu stellen. Diese Triebhaftigkeit durchfliesst uns seit Äonen, und zwar im 24/7-Intervall, bei den männlichen Primaten dann als Samenträger naturgemäß intensiver als bei den weiblichen Geschlechtsgenossinnen. Schon das nächste Weibchen, dass aufläuft, kann den Impuls auslösen und das Kundalini-Chakra, die zentrale Steuerungseinheit für den dann einsetzenden Prozess fängt heftig an zu pulsen. Fröhlich pfeifend setzen wir dann unser Tun, z.B. unsere bezahlte Lohnarbeit fort… weil wir werden für Arbeit und nicht für Sex bezahlt.
    Den einen oder die andere, wohl auch die gute Birgit, hält aber dann schon einmal der Gedanke an die Triebauslebung derart auf Trab, dass man seinem Denken zumindest mündlich Kompensation verschaffen muss und widersetzen sich dann den dafür vorgesehenen gesellschaftlichen repressiven Verhaltenszwängen und beanspruchen hier Ausdrucksfreiheit. Hierin ist nichts Verwerfliches zu sehen. Aber in jenen gesellschaftlich relevanten Kräften, die in diese Art von Triebabfuhr ein verwerfliches Tun erkennen, liegt der Urgrund für 1000 gesellschaftliche Neurosen, die aus dem Mangel an ausreichender Triebabfuhr resultieren. Der österreichische Psychoanalytiker, Dr. WILHELM REICH, hat diese Zusammenhänge hinreichend erforscht, weshalb er letzten Endes sein Ende in einem US-amerikanischen Staatsgefängnis gefunden hat – für nichts anderes als wissenschaftliche Arbeit. Seine Bücher wurden übrigens in den 50er-Jahren, also noch nach den Bücherverbrennungen der Nazis, dort eingesammelt und verbrannt.
    Warum diese Beschränkung des Sexuellen in unserer Alltagssprache, nach den Willen der katholischen Amtskirche nach Möglichkeit nur auf den Zeugungsakt. Dafür muss es einen Grund geben, dass, was unendlich viel Lust, Spaß, Entspannung und Sedierung bewreitet, so tief in den Bereich des Unansprechbaren, in den der nicht näher erläuterbaren Schlafzimmergymnastik zu verbannen, und dort zur Privatsache zu erklären. Schweigegebot – obwohl der eine oder andere doch sicher gerne mal Erfahrungsaustausch betreiben würde, oder gleich die sexuelle Praxis über die 2er-Beziehung hinaus erweitern möchte. Oder viele Gelüste bleiben einfach “auf der Strecke” und das Kopffkino bleibt dunkel… und Mann oder Frau holt sich dann die Variation woanders, beim Lover oder bei der Geliebten, im Bordell oder im Günstigstenfall findet man zusammen den Weg in einen Swingerclub, wo es doch mit guten Freunden, befreundeten Paaren viel schöner sein könnte. Doch hier hindert dann wieder die entsexualisierte Sprachlosigkeit. Irgendwo in diesem Bereich treten dann die Störungen auf, die auf mangelnder Triebabfuhr basieren… und führen zur Entfremdung, unbefriedigender Sexualität, Scheidung, Zwangsneurosen, krankhafter Triebabfuhr, Perversionen usw. usf. Warum steckt man uns in diese Hölle. Aus einem ganz einfachewn Grund: in der Separierung liegt die größte Kontrolle und Möglichkeit der Einflussnahme auf das Denken und Handeln der sozilologischen Kleinzellen, der Ehepaare, Kleinfamilien. Unsere Politiker sind Kontrollfreaks. Menschen aber, die hingehen, und über ihre Sexualität sprechen und diese thematisieren und womöglich die Grenzen der sexuellen Erfahrung über die Grenzen der Zweierbeziehung hinaus dehnen (z.B. Bigamie, Polygamie) brechen damit nicht nur aus ihrer sexuellen Beschränktheit aus, nein, womöglich änder sich damit auch ihre Wahrnehmung sozilogischer Zusammenhänge, Zwänge und Abhängigkeiten – sie verändern also ihr Bewusst-Sein!
    Und alles, was das Bewusstsein verändert (auch Drogen, z.B. Cannabis Sativa, LSD usw.) ist naturgemäß eine Bedrohung der etablierten Ordnung, im Falle unserer lieben Birgit, also der innerparteilichen und parlarmentarischen Spießerkultur, also die Herren Schlips- und Weisshemden-Träger und die Damen Kostümträgerinnen… um es einmal grob zu vereinfachen. Sicher ist das nichtt die ganze Realität des NRW-Parlarmentes. Es können heute wirklich nicht alle mehr so dämlich und einffach gestrickt sein, obwohl die Hohlheit unserer VolkstreterInnen oft schon ziemlich heftig daherkommt.
    In der Tat ist also das Verhalten von Birgit eine GEFÄHRDUNG DER ÖFFENTTLICHEN SICHERHEIT UND GRUNZORDNUNG. Maulkorb, Schere im Kopf und nicht mehr so fit im Schritt… und gut ist.

    Aber, liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Wählerinnen und Wähler, machen wir uns hier jedoch nichts vor: diejenigen, die Birgit hier für so wenig zur SAU machen wollen, sind selbst Angehörige eines SCHWEINESYSTEMS und VertreterInnen einer konservativen Doppelmoral, welche die ausgelebte Sexualität in die Bordelle und Swingerclubs getrieben hat und der Pornoindustrie und einer Scheidungsrate von um die 40 Prozent zuarbeitet.

    Die PIRATEN sind letzten Endes gewählt worden, weil viele, gerade die jungen Menschen, die Hoffnung auf mehr Authentizität der Person mit dem gesprochenen Wort verbunden haben, wofür Birgit unbedingt garant steht. DIE ANDEREN, DIE ABGEFUCKTEN MACHER DER GANZ GROSSEN SCHEISSE, haben uns immer nur belogen und betrogen, sie sind Diebe, Betrüger und Feinde des Lebens und der Sexualität. Du, Ich, wir und Birigit sollten nicht mehr in deren schrecklicher ENTSEXUALIERTER SPRACHE reden.
    Wenn sie SCHEISSE bauen, und das tun sie unentwegt, dann sollten wir es so machen, wie die 400.000 von WOODSTOCK anlässlich des mörderischen faschistischen imperialistischen Vietnamkrieges getan haben, nämliche ihnen ein dickes fetter FUCK zurufen.

    Birgit, ich schrieb Dir ja bereits schon etwas zu dieser traurigen Geschichte, Du musst Dich jetzt irgendwie positionieren. Denk an Dein Spiegelbild und die nach unten ziehende Schwerkraft Deiner Vollalimentation. Wie und was auch immer: lass Dir Deine Liebe zur Liebe nicht kaputt machen. Ohne Liebe ist alles Nichts, oder?

    Chaplin sagte mal “Der Tag, an dem Du nicht gelacht hast, ist ein verlorener Tag.”
    Ich aber sage: “Der Tag, an dem Du nicht gefickt hast, war ein lustloser Tag.”

    In diesem Sinne, viele lustvolle Tage,
    voller Solidarität, Du hast Dir absolut nichts vorzuwerfen!

    Helmut Jorga

  6. Heiko
    Am 21. November 2012 um 22:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Darf ich mal was dazu sagen?

    Einfach so bleiben ! Und bloß nicht ändern !

    Alles andere wäre
    a) Schauspielerei und
    b) das Fähnchen in den Wind hängen.

    Niemand wird gezwungen irgendwelchen Beiträge zu lesen, das machen die Menschen immer freiwillig.

    In diesem Sinne….. take it easy :-D

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